Einladung zur Jahresmitgliederversammlung

Am Freitag, den 17. April 2020, findet ab 18 Uhr unsere jährliche Mitgliederversammlung im Landgasthof Groh in Ulrichstein statt.

Auf der Tagesordnung stehen der Jahresrückblick, die Vorstandswahl sowie die Planung der Stammtisch / Monatstreffen für die zweite Jahreshälfte. Außerdem werden unsere Veranstaltungen beim Mittelhessischen Kultursommer vorgestellt.

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme, Gäste und Kultur-Interessierte sind uns willkommen.

Ort:  Landgasthof Groh, Hauptstraße 1 in 35327 Ulrichstein, Telefon (06645) 310, E-Mail: info@landgasthof-groh.de

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Abgesagt: Annika Fehling aus Gotland in Kestrich

Die am Samstag, 21. März 2020, um 19 Uhr stattfindende Veranstaltung im Kulturhaus Alte Synagoge in Kestrich muss leider ausfallen, da Schweden seinen Bürgern eine weitrechende Empfehlung gegeben hat, nicht zu verreisen.

Das Konzert wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

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Der Stammtisch für April 2020 fällt aus

Wir müssen daheim bleiben (c) Claus Schwing

Angesicht der sich rasant entwickelnden Pandemie mit einer täglich steigenden Anzahl Infizierter, verschieben wir den nächsten Stammtisch vom 3. April auf Freitag, den 1. Mai 2020. Wir hoffen den Termin dann halten zu können.

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Informationen

Liebe Besucher, wir sind gerade am Umbauen und neu Gestalten unserer Internetseite und bitten deswegen noch um etwas Geduld, bis alles schön geordnet ist.

Konzert auf dem Totenköppel in Meiches (c) Brigitta Möllermann
Wir… immer beschäftigt: Hier bei einem Konzert in der Kapelle auf dem Totenköppel in Meiches

Datenschutz

Bei uns sind Sie sicher!

Durch die Nutzung unserer Internetseite www.KARUSZEL.de werden keine personenbezogenen Daten erhoben, weil wir für unser Online-Angebot

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Nachgereicht: Erfolgreiche Filmpräsentation in Lauterbach

Fachwerkhaus Stumpertenrod (c) Claus Schwing
Fachwerkhaus in Stumpertenrod (c) Claus Schwing

Mit annähernd 60 Besuchern war das Stammtischtreffen im März 2020 eins der erfolgreichsten. Das Thema „Landleben im Fachwerk“ hat wohl die Sehnsucht nach Heimat in Zeiten prekärer Globalisierung befriedigt.

Bereits im Vorfeld gingen in der Lauterbacher Gaststätte zahlreiche Platzreservierungen ein, das hatte es bisher noch nicht gegeben. Jedenfalls war die Zustimmung bemerkenswert, so auch der Applaus. Alle Stühle waren besetzt, der Saal zum Brechen voll. Zwar rotierte der Gastwirt, er hatte mit höchstens 25 Personen gerechnet, doch die Pizzeria-Roma-Belegschaft hat letztendlich den Ansturm bestens gehandhabt.

Danke sagt der Initiator, Claus Schwing

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Klub 27 – Musik und Poesie: Begeistert angenommene Veranstaltung

Klub 27 – Musik und Poesie: Begeistert angenommene VeranstaltungFull House im Sägewerk beim Kultursommer 2019 (c) Claus Schwing
Full House im Sägewerk beim Kultursommer 2019 (c) Claus Schwing


[Ilbeshausen-Hochwaldhausen / Vogelsberg] Das Erzähl-Konzert im alten Sägewerk von Hochwaldhausen, einem Ortsteil von Grebenhain, das Verein „Karuszel Gebirgskulturen“ im Rahmen des Mittelhessischen Kultursommers am 13. Juli 2019 ausrichtete, war ausnehmend gut besucht. Der Shabby Chick der normalerweise verwaisten Halle bot ein ideales Bühnenbild für den „Klub der Siebenundzwanzig“. Es wurden die Geschichten der zu früh verstorbenen Musiker erzählt, die alle mit 27 Jahren das Zeitliche gesegnet hatten: Brian Jones, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison und Kurt Cobain sowie Alexandra und Amy Winehouse.

Katja Gischel (c) TS
Katja Gischel (c) TS
Gerry Barth (c) TS
Gerry Barth (c) TS
Tina Ballas (c) TS
Tina Ballas (c) TS

Weitere Gemeinsamkeiten neben dem Todesalter sind der häufig exzessive Lebensstil der Künstler, ihr musikalischer Einfluss sowie die mysteriösen Umstände ihrers Todes. Für einen Abend wurden sie paar Stunden lang wieder lebendig durch die eindrucks- und ausdrucksstarken Stimmen von Katia Gischel, Tina Ballas, Martin Harnack und Marina Scheich.

Michael Ruhl bei seinem Vortrag (c) no din productions unlimited, schlitz, TS
Michael Ruhl bei seinem Vortrag (c) TS – no din productions unlimited, schlitz

Sie trugen die Songs der verstorbenen Künsterl*innen gemeinsam mit dem Gitarristen Gerry Barth vor – präsentiert in eigener Interpretation. Zwischen den einzelnen Musikstücken wurde ein Blick auf das Leben und Sterben der MusikerInnen gewährt und teilweise inszeniert, so dass die Besucher einen stimmungsvollen Klubabend erlebten.

Quelle: www.karuszel.de

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Infos und Datenschutz für unsere Mitglieder

Liebe Mitglieder des KARUSZEL-Vereins,

der Vorstand möchte unsere Mitgliederdaten neu ordnen. Zu diesem Zweck haben wir eine neue Beitrittserklärung bzw. Aktualisierung der Mitgliederdaten mit dazugehörigem Datenschutzformular erstellt und bitten nun alle Mitglieder sehr herzlich darum, beides auszufüllen und uns unterschrieben zukommen zu lassen, per Post, persönlich oder per Mail.

Wer die Formulare nicht bekommen hat, wendet sich an uns – eine kurze Mitteilung dazu genügt: kontakt@karuszel.de.

Herzliche Grüße im Namen des Vorstands sendet

Christiane Kranz

Über uns

Römer-Camembert - Foto (c) KARUSZEL.de
Römer-Camembert – Foto (c) KARUSZEL.de

Die „Geburt“ des Kulturvereins Karuszel-Gebirgskulturen fand am 19. März 2000 in der Reifekammer der ehemaligen Gebirgs-Molkerei Römer in Ulrichstein im Vogelsberg statt. Seitdem hat man sich mindestens 216 Mal zum Stammtisch auf Mitteleuropas größtem Vulkangebiet getroffen und dabei bestimmt ebenso viele große und kleine Kulturevents veranstaltet. 2018 durfte es noch ein bisschen mehr sein: Insgesamt neun von insgesamt 80 Veranstaltungen bestritt der Verein beim renommierten Mittelhessischen Kultursommer.

Jährlich kommen 12 Treffen hinzu an verschiedenen Orten im Vogelsberg mit kleinem vorgeschaltetem Kulturprogramm, zu denen auch Gäste immer herzlich willkommen sind. Dabei wird das Mittelgebirge in allen möglichen Ebenen erschlossen: in der Landschaft, in der Kultur, in der Architektur, in der Regionalgeschichte und nicht zuletzt in der Kulinarik.

Möglich ist unser großes Spektrum durch die sehr unterschiedliche Herkunft der Mitglieder, die das spezielle Angebot von Veranstaltungen realisieren. 90 Prozent von ihnen sind übrigens „Zugereiste“. Manche leben allerdings schon über 30 Jahre im Vogelsberg und fühlen sich im Wechselspiel von Natur und Kultur pudelwohl 🙂